Anonymität: Alle, die die TelefonSeelsorge anrufen oder anschreiben, bleiben anonym. Die Rufnummern der Anrufenden werden nicht übermittelt und erscheinen nicht im Display. Da der Anruf kostenfrei ist, hinterlässt er weder eine Datenspur [Link], noch erscheint er auf der Telefonrechnung. Dies gilt auch für Anrufe vom Handy aus. Aber auch die TelefonSeelsorgerInnen bleiben anonym und geben daher keine persönlichen Angaben preis.

 

Verschwiegenheit: Alle Mitarbeitenden bei der TelefonSeelsorge unterliegen der Schweigepflicht. Darauf ist absoluter Verlass.

 

Offenheit: Das Angebot der TelefonSeelsorge ist für jeden da! Unabhängig von Konfession, Weltanschauung, Geschlecht, Beruf und Alter. Die Mitarbeitenden der TelefonSeelsorge begegnen allen Anrufenden offen, einfühlend, verständnis- und respektvoll.

 

Erreichbarkeit: Die TelefonSeelsorge ist Tag für Tag und Nacht für Nacht rund um die Uhr erreichbar.

 

Kompetenz: Die Mitarbeitenden werden ausgewählt, ausgebildet, kontinuierlich weitergebildet und durch regelmäßige Supervision begleitet.

 

Menschenbild: Die TelefonSeelsorge versteht sich als ein niedrigschwelliges Angebot der Kirche, das Menschen in Lebens-, Sinn- und Glaubensfragen begleitet und stärkt. In unserer Haltung und unserer Arbeitsweise sind wir dem christlichen Menschenbild verbunden. Dies spiegelt sich wider durch einen respektvollen und durch Annahme und Toleranz geprägten Umgang mit den Menschen, die bei uns anrufen.

 

Was ist TelefonSeelsorge nicht?

  • Die TelefonSeelsorge ist keine Talkline.
  • Die TelefonSeelsorge ruft von sich aus niemanden an – weder die Anrufenden selbst noch Dritte.
  • Die TelefonSeelsorge leistet keinen Besuchsdienst oder praktische soziale oder finanzielle Hilfe.